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Ceylon-Tee in bester
Qualität
wieder in der Schweiz erhältlich
Dilmah, das Teehandelsunternehmen in Familienbesitz, gibt
sein Debut Ende des Monats auf dem World of Coffee Event
in Bern als Vorspiel zu unserer geplanten Verbreitung seiner
Single Origin Tees in weiteren Bereichen der Schweiz. Dilmah,
dem Familienunternehmen, ist es in der relativ kurzen Zeitspanne
von 18 Jahren gelungen, es mit den multinationalen Riesen
aufzunehmen, die den Teehandel über hundert Jahre
lang beherrscht haben.
Der Gründer von Dilmah, Merrill J. Fernando, hat sich
mit seiner Idee, den Tee im Ursprungsland abzupacken und
direkt an die Märkte der Konsumenten zu liefern, als
Pionier erwiesen. Das Abpacken des Tees direkt an der Quelle
ermöglicht es Dilmah, plantagenfrische Tees anzubieten.
Frischer Tee verfügt über einen höheren
Gehalt an gesundheitsfördernden Antioxidantien, sein
Aroma und Charakter sind voller und befriedigender. Das
Abpacken an der Quelle machte es Merrill J. Fernando auch
möglich, den Zwischenhandel auszuschalten und so zum
Nutzen der Arbeiter und der Teeproduktion einen fairen
Anteil an den Verkaufserlösen nach Sri Lanka zurück
fließen zu lassen.
Bei der Gründung von Dilmah, der ersten Teemarke im
Besitz der Anbauer, versprach Merrill J. Fernando, sein
Geschäft auf Integrität und familienorientierten
Werten aufzubauen. Sein Hauptziel war, der Ausbeutung der
wichtigsten Anbaupflanze Ceylons (Sri Lankas), des Tees,
durch Händler und Zwischenhändler ein Ende zu
setzen und eine Teemarke in einheimischem Besitz zu begründen,
von deren Erfolg die Teepflücker, ihre Familien und
die weitere Gemeinschaft profitieren könnten. Er kämpfte
gegen Interessengruppen, die ihn fast dreißig Jahre
lang am Erreichen seines Ziels hinderten, bevor er im Jahr
1988 mit der Gründung von Dilmah Tea in Australien
seinen Traum verwirklichen konnte.
Heute ist die Marke Dilmah in mehr als 90 Ländern
erhältlich und gehört zu den Top 10 der internationalen
Teemarken, obwohl das Unternehmen immer noch ein kleines
Familienunternehmen ist, aber es wird mit viel Liebe und
Begeisterung geführt. Merrill J. Fernando und seine
Familie erfüllen ihr Versprechen durch die MJF Charitable
Foundation (www.mjffoundation.org), eine von Merrill J.
Fernando gegründete Wohltätigkeitsorganisation,
die seinen persönlichen Besitz und die Einkünfte
von Dilmah zur Unterstützung unterprivilegierter Einwohner
von Sri Lanka, Teeplantagenarbeitern und ihren Familien
nutzt. Heutzutage finanziert und verwaltet die MJF Foundation
mehr als 100 unterschiedliche Hilfsprojekte nach dem Prinzip
'Geschäfte zu machen ist eine Angelegenheit des Dienstes
am Menschen'.
Zu den Projekten gehört ein Krankenhaus, in dem jede
Woche über 1.000 Menschen kostenlos behandelt werden,
der Aufbau von mehr als 50 Krippen, Stipendien für
die Kinder von Plantagenarbeitern, kostenlose Mahlzeiten
und Gesundheitsfürsorge, einschließlich Operationen
bei Grauem Star für Arbeiter im Ruhestand, Heime für
geistig und körperlich Behinderte, gebührenfreie
Berufsausbildungszentren und Schulen sowie Gemeinschaftszentren
für Randgruppen und isolierte Gemeinschaften in dem
vom Tsunami heimgesuchten Süden des Landes.
Von 1955 bis 1985 hat Merrill J. Fernando qualitativ hochwertigen
Ceylontee in die Schweiz geliefert. Bevor sein Kampf um
die Gründung seiner Marke Dilmah von Erfolg gekrönt
war, belieferte er die meisten der weltweit wichtigsten
Teemarken mit Tee in großen Gebinden. Damals konnten
Schweizer Konsumenten einige der besten Ceylontees genießen – einen
Flowery Orange Pekoe, Flowery Pekoe und die im Hochland
angebauten BOPs. Dies hat sich leider geändert, als
die qualitätsorientierten Familienunternehmen, die
dem Tee zu seiner Berühmtheit verholfen haben, durch
Händler und übernationale Kapitalgesellschaften
bestochen wurden. Dadurch wurde Tee zur Massenware, und
dies führte zu einer Beeinträchtigung der Qualität,
da nun der Konkurrenzkampf über Preis und Qualität
ausgetragen wurde.
Merkwürdigerweise ist Merrill J. Fernando nun auch
derjenige, der die Schweiz wieder mit Tee von hoher Qualität
versorgt – zwei Jahrzehnte, nachdem er die Schweizer
Konsumenten von den 1950er Jahren bis Mitte der 1980er
mit den von ihnen so hoch geschätzten feinen, reinen
Ceylontees beliefert hatte. Der Teemarkt hat sich sehr
stark verändert und wird heutzutage von verschnittenen
CTC-Tees unterschiedlicher Herkunft beherrscht. CTC steht
für Cut, Twist and Curl (Schneiden, Drehen und Rollen) – einen
neueren Herstellungsprozess, durch den eine schnelle Färbung
in der Tasse erreicht wird, und zwar auf Kosten der Qualität,
zu der eine traditionelle, orthodoxe Herstellung führt.
Dilmah bleibt dem traditionellen Tee treu und liefert weiterhin
Qualitätstees, plantagenfrisch und direkt vom Herkunftsort,
ethisch und gesund.
Den Besuchern des World of Coffee Events im Mai in Bern
wird Dilmah eine Kollektion von 43 unterschiedlichen Tees
vorstellen, unter anderem den ersten Dimbula Seasonal Flush
des Jahres 2006, einen außergewöhnlichen, aparten
Tee, der die einzigartige saisonal bedingte Qualität
von Dimbula in einer limitierten Edition von nur 600 Dosen
festhält. Die Tees umfassen den Watte von Dilmah,
Single Estate Tees und die t-Kollektion mit ihren
Designertees für Feinschmecker.
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